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Autor Thema: Rekord D, Commodore B / Redaktion
SchErn  
Fühlt sich wie zu Hause

offline

'Breitbau Astra' aus Wien
erstellt: 21. Januar 2006 21:38

Hallo, hier mein Text-Entwurf:

Opel Rekord D, Commodore B 1972-1977
Die Geburt des Rekord D markiert bei Opel eine neue Mittelklasse-Ära. Als ein Zeichen dafür erscheint auch seine erste offizielle Typenbezeichnung als „Rekord II“. Was war das Neue? Es war die Abkehr vom amerikanischen Outfit. Die Opel-Konstrukteure haben dem Rekord D – aber auch seinem Bruder dem Commodore B – ein betont einfacheres und modernes Aussehen gegeben. Frei von den typischen amerikanische Einflüssen.
Zeitlich gesehen ist der Rekord D eigentlich ohne Termindruck und überraschend von Opel als Nachfolger für den Rekord C im Jahr 1972 aus der Taufe gehoben worden. Vom seit 1966 gefertigten Rekord C und dessen Sechszylinder-Bruder Commodore A wurden bis dahin bereits 1,4 Millionen Exemplare verkauft. Also sehr befriedigende Absatzzahlen und eigentlich kein Grund zur Eile für ein Nachfolgemodell. Der Zeitpunkt wurde in Wirklichkeit von der Tatsache bestimmt, dass die Entwicklung eines neuen Modelles bereits dann beginnt, wenn das Vorgängermodell auf den Markt kommt. Also war die Entwicklung der Nachfolger des Rekord C und des Commodore A eben 1972 abgeschlossen und wurden somit die Nachfolger Rekord D und Commodore B auf den Markt gebracht.
Hinter der grundlegenden Änderung der Konstruktione-Strategie muß man einen Wandel in der Gesellschaft in Europa – und vor Allem in Deutschland - sehen. Das uneingeschränkte den Amerikanern nacheifern war nicht mehr zeitgemäß, da sich ein eigenes gestärktes Selbsbewußtsein in Europa entwickelte. Der aufkommende Anti-Amerikanismus im Zusammenhang mit dem Einsatz der Amerikaner im Vieatnam-Krieg gebot einfach ein umdenken. Eigenständige europäische Lösungen mußten her. Seit den fünfziger Jahren waren alle bisherigen Mittelklassemodelle von der technischen Auslegung her und optisch klar amerikanischen Vorbildern nachempfunden. Das sollte bei dem Neuen mit der offiziellen Einführungsbezeichnung "Rekord II" ganz anders werden. Hier sollte auf den deutschen Geschmack abgestimmt werden.
Das war die Herasuforderung für den Chefstylist im GM-Nutterhaus in Detroit, Charles M.Jordan. Bei näherer Betrachtung der schwulstlosen Karrosserie des D-Rekord kann man erkennen, dass er immer noch Amerikaner geblieben ist und aber auch eine Schwäche für italienischen Stil (und italienische Lebensart) hat.
Die schwellenden Kotflügel und den amerikanische Hüftschwung oberhalb der hinteren Radausschnitte sucht man jetzt vergeblich. Das Blechklei des Rekord D ist betont schlichtes gehalten – noch deutlich schlichter als bei dem 1970 erschienenen Ascona A. Ohne Sicken und Wülste, ohne Zierrat, mit schlanken Rahmen um die auffallend großen Fenster.
Der Chefstylist hat sich durchgesetzt mit der Abkehr von der bisherigen, mächtigen "Colaflaschenform" - die seinerzeit nach dem Vorbild des Chevrolet Chevelle entstanden war. Es entstand die Entwicklung einer ganz neuen Karosserie. Auffälligste Änderungen waren die Umgestaltung und Glättung der Front- und Heckpartie, die glatten Rechteckscheinwerfern bis hin zu der gerundeten Seitenkontur mit den gewölbten Seitenfenstern, damals als "Tubulus-Form" bezeichnet. Ohne wirklich kleiner geworden zu sein wirkt Rekord D erheblich zierlicher als sein Vorgänger.
Die Coupe'-Version findet wieder besonderen Anklang. Auch hier wird mit zwei Grundsätzen des Vorgängers gebrochen: Es ist kein Schrägheck-Coupe' (Fastback)mehr, es ist nun ein klar erkennbare Knick in der Heckfenster/Kofferraumlinie entstanden. Und es gibt hinten nur Ausstellfenster, also es ist kein Hardtop-Coupe' mehr, bei dem sich die hinteren Seitenfenster komplett versenken lassen.
Im Innenraum setzt sich der nüchterne, europäisch moderne Stil fort.
Eine gute Übersicht nach allen Seiten wird durch einen hellen Aufbau mit niedriger Gürtellinie und seitlich heruntergezogener Fensterkontur erzeugt, so wird der Eindruck untersützt, dass sich der Rekord mühelos und handlich fahren läßt.
Im schlicht, funktionell und modern gehaltenen schwarzen Armaturenbrett finden wir den Instrumententräger mit den drei Rundinstrumenten - Tacho, Zeituhr sowie Kombiinstrument mit Tankuhr, Kühlwasserthermometer und Kontrolleuchten – so wie wir es schon Ascona und Manta A her kennen.
Durch glattere und nicht mehr so dicke Karosserieseitenwände gewinnt man auf der Rückbank mehr seitliche Bewegungsfreiheit. Weiterer Vorteil ist, dass die Außenbreite um vier Zentimeter kleiner ist als die des Vorgängers.
Die Schlichtheit und Nüchternheit ist auch in der Grundausstattung zu erkennen, denn die ist - nach heutigen Maßstäben gemessen – recht mager: Gummi-Bodenbelag, Scheibenwascher per Fußpumpe und als Bereifung gibt’s althergebrachte Diagonalreifen.
Das gilt auch für die L-Version mit dem Unterschied, dass es schon Bodenteppich, abblendbaren Innenspiegel, dezente Radlaufchromleisten und Radzierringe gibt. Für einen Aufpreis von damals 250 Mark gabs Sicherheitsgurte, Kopfstützen, eine heizbare Heckscheibe oder H4-Halogenscheinwerfer und Gürtelreifen (mit denen man die Vorzüge der neuen Konstruktion erst so richtig ausreizen konnte).
Die neue Konstruktion ist eine modifizierte Variante aus Rekord C und Comodore A: Die hinteren Stoßdämpfer stehen nun senkrecht statt schräg, und der Panhardstab zur seitlichen Führung der Starrachse ist länger. Gämzlich neu ist allerdings die Abkehr von der weichen Federung. Hinsichtlich der härteren Federung betitel die Marketingabteilung das leicht veränderte Geläuf als "Tri-Stabil-Fahrwerk"t; das Kunstwort soll das Vorhandensein von "Geradeausstabilität, Bremsstabilität und Kurvenstabilität" zum Ausdruck bringen. Die härteren Stoßdämpfer und Stabilisatoren (auch hinten), in Verbindung mit deutlich verkürzten Federwegen sorgen für ein wesentlich knackigeres Fahrverhalten. Allerdings läßt Opel - veranlaßt durch massive Kritik an der dürftigen Federung - noch im Präsentationsjahr 1972 etwas gemäßigtere Stoßdämpfer einbauen. Wirklich komfortable wird der Neue dadurch aber auch nicht wirklich.
Bei der Händlerpräsentation des "Rekord II" am 19.1.1972 war als Motor nur der aus Rekord A und B bekannte CIH-Vierzylinder mit 1,7 und 1,9 Liter (Viergang-Schaltgetriebe mit Lenkrad-Schaltung) lieferbar..
Jedoch um ein paar PS stärker: Der 1,7er hat jetzt 83 statt zuvor 75 PS, der 1,9er bringt es auf 97 statt 90 PS. Dazu gibt es noch den Normalverbraucher-1700er mit 66 PS.

Der Commodore B kommt im Frühjahr 1972. Zu unterscheiden ist er von seinem Bruder Opel Rekord D dadurch: Vorne gibt's einen anderen Grill – ein Waffelmustergrill in einer breiten Chromeinfassung, montiert auf dem normalen Frontblech.
Hinten ist eine Blende zwischen und Zierleisten auf den Rückleuchten montiert; seitlich gibts dezente Radlaufchromleisten (die auch der Rekord L hat) und die Mattchromauflagen auf den Türschwellern. Bei den Räder - der Commodore hat serienmäßig 14-Zoll-Felgen und 175er Gürtelreifen – gibt’s verzeirende blitzende Radzierringe und wuchtige kegelförmig heraustretende Radkappen (Vorbild des 1951er Kapitän, ähnlich denen des zeitgenössischen Olympia A).
Innen gibt’s: edlere Polstermaterialien, "sportliche" Mittelschaltung, zusätzliche Lüftungsdüsen in Armaturenbrettmitte, außerdem Holzeffekt-Blenden, Drehzahlmesser (statt der Uhr) und serienmäßig den Scheibenwischer-Wascher-Lenkstockhebel, der beim Rekord nur gegen Aufpreis zu haben ist.
Als Triebwerk findet sich Bewährtes: der 2,5-Liter-CIH-Sechszylinder. Mit Einvergaserausführung und 115 PS. ZweiRegistervergaser mit 130 PS. werden im GS verwendet.
Im September 1972 erscheint der neue Commodore GS/E, etwas für sportlicher Käufer. Mit 2,8 Liter Hubraum wie der Kapitän/Admiral/Diplomat – weiters dabei die elektronisch gesteuerte Bosch-L-Jetronic. Der Einspritzmotor bringt satte 160 PS. Ein GS/E-Coupe' schaffte eine Beschleunigung in 9,0 Sekunden auf 100 km/h und eine Spitze von glatten 200 km/h. Das macht den Commodore zu den wirklich Schnellen; er ist damit schneller als der Ford Granada 3.0 , der Mercedes 280 E auch als der flotte BMW 2800.

Zum Thema Diesel: Opel hat sich mit dem Rekord D auch in Konkurenz zu den bekannten Diesel-PKW von Mercedes begeben. Der RekordSelbstzünder ist mit seinen 60 PS durchaus kein lahmes Gefährt. Beim Diesel-Motor geht Opel vom bewährten CIH-Prinzip ab und baut eine konventionelle obenliegende Nockenwelle, die mit Schlepphebeln auf die Ventile wirkt. Der Grund ist, dass die Nockenwelle wegen der Wirbelkammern nicht genügend Platz im Zylinderkopf hat. Den damit verbundenen Nachteil, dass der Motor mehr Platz in der Höhe braucht, machen die Karosseriebauer dadurch wett, dass sie einfach einen Buckel auf die Motorhaube pflanzten. Es dauert nicht lange, und die buckelhaubigen Rekorde in dezentem Taxibeige beleben die Straßen. Interessant erscheint, dass der Rekord D in Italien großen Ankjlang findet, dor allerdings in mehrheitlich in der Farbe Weiß.
Verkaufszahlen zeigen allerdings, dass die Deutschenen viel lieber dem preiwerteren Benziner-Modell den Vorzug geben.
Zurück zum Dieselmotor: per Turbolader auf 95 PS frisiert errang das Triebwerk in einem modifizierten Opel GT im Juni 1972 zwei Welt- und 18 internationale Langstreckenrekorde. Auf der Schnellfahrbahn des Opel-Testzentrums in Dudenhofen wurden beachtliche 197,5 km/h erreicht.
Aber warum sind der D-Rekord und der B-Commo vom Verkauf her gesehen nicht so erfolgreiche Autos wie die Vorgänger? Dazu muß man einen Blick auf das zeitgeschichtliche Geschehen werfen. Es kam 1973/1974 die weltweite Ölkrise auf uns zu. Wir erinnern uns an die Segnungendes deutschen "Energiesicherungsgesetz" vom9.Oktober 1973, das den Autofahreren Auto-Sonntagsfahrverbote und ein Autobahn-Tempolimit von 100 km/h bescherte. Weiters stieg der Spritpreis dramatisch an, das Normalbenzin kostet jetzt 86 statt vorher 66 Pfennig pro Liter.
Trotzdem 1974 die autofreien Sonntage wieder abgschafft wurden, die Araber den Ölhahn wieder lockern und das Tempolimit durch das Richttempo von 130 km/h abgelöst wird,es wird für die Kapitäne der Landstraße nicht besser: der Sprit bleibt teuer und wird nie wieder so billig wie vor dem Embargo.
Die Folge war für alle Autohersteller, daß da die Autokäufe zurückgehen. Das war auch die Zeit als die Unterstützung von Opel für den Motorsport immer mehr zurück geschraubt wurde.
Der Commodore B wird weniger im werksbetreuten Rennsport eingesetzt als sein Vorgänger. Das Interesse Opels verlagert sich weg vom Tourenwagen-Rennsport hin zum Rallye-Rennsport und für den Rallyesport eignet sich der Commodore weniger als die kompakteren Opel-Typen Kadett und Ascona.
Und 1973 begann der Stern von Walter Röhrl - auf einem Rallye-Ascona - aufzugehen. Er hat in den folgenden Jahren bis hin zur Rallye-Weltmeisterschaft alle verfügbaren Titel nach Rüsselsheim geholt.
Mit dem Abklingen der Ölkrise ging es auch mit dem Autoverkauf wieder bergauf. 1976 konnte Opel die Freudesbotschaft über eine Million Mal verkauften D-Rekord verlautbaren.
Aus diesem Anlaß brachte Opel ein kostengünstiges Rekord-Sondermodell „Millionär" für 15450 Mark heraus. Dieser „Millionär" basiert auf der Rekord-Berlina-Version die auch schon über eine kostbare Velours-Innenausstattung, innenverstellbare Außenspiegel und H4-Scheinwerfer verfügt, zusätzlich angereichert mit Nebelscheinwerfern, Nebelrückleuchte, elektromagnetischer Kofferraumfernentriegelung, Scheinwerferwischern und einer üppigen Instrumentierung mitDrehzahlmesser, Voltmeter und Öldruckmesser.
Als Motor gönnte man dem „Millionär" die stärkste und größte Version des CIH-Vierzylinders mit 1979 Kubikzentimetern Hubraum und glatten 100 PS. Mit diesem 2.0-S-Triebwerk ist der Umbau des Motorensortiments komplett, der 1975 in Angriff genommen worden war.
Modifizierungen am Sprit bringen umfangreiche Konsequenzen für die Motorbauer mit sich: So musten wegen dem bleiärmeren Sprit ab Januar 1976 die Benzinmotoren unter anderem durch Absenken des Verdichtungsverhältnisses angepasst werden. Das bedeutete:
Der Normalbenzin-1,7er bringt nun nur noch 60 statt 66 PS, der 1,7 S wird gänzlich aus dem Programm genommen und wird ersetzt durch den Normalbenzin-1,9er mit 75 PS. Der 1,9 S bringt wieder nur noch 90 PS - wie einst im Rekord B und C.
Von Krafteinbußen durch den bleiärmeren Sprit bleibt auch der Commodore nicht verschont. Weniger trifft es den 2,5er Basismotor als den schnellen GS/E, der immerhin 5 PS weniger bei 200 Umdrehungen mehr abgibt, weil das Drehmoment um gut 5% zurückgegangen ist.
Den echten GS/E-Liebhaber wird das aber nicht wirklich kümmern. Es war auch schon seinerzeit kein billiges Vergnügen mit dem starken Commodore. Heute wirds mit einer historischen Zulassung durch günstigere Fixkosten für Steuern und Versicherung einiges günstiger.
Bei den heutigen Spritpreisen eignet sich aber doch für Vielfahrer eher der Rekord Diesel - sofern man noch einen davon auftreibt.
*********************

bitte seid etwas milde mit mir....

Inhaltlich/technisch habe ich keine Ahnung. Habe vorhandene INFO's nach bestem Können umformuliert und neu zusammengesetzt....

Frage: Wie gehts weiter ? Was habe ich zum Thema noch zu tun?

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Stefan  
Admin

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Opelfreunde Obertürken
erstellt: 21. Januar 2006 22:19

klasse! vielen dank!

sehr schön geschrieben und gut zu lesen!

was du damit jetzt noch zu tun hast? guck mal hier: KLICK



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SchErn  
Fühlt sich wie zu Hause

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'Breitbau Astra' aus Wien
erstellt: 22. Januar 2006 19:43

Phuuu... Bin ich froh, dass ich keinen´Schrott abgeliefert habe...


Freue mich wirklich, dass es brauchbar ist ...



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Scholly  
Bernie Ecclestone

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Blitz Buam
erstellt: 22. Januar 2006 19:46

SchErn meinen größten Respekt für diese hammer arbeit.

Bei meinem jetzigen thema lauf ich momentan auf der stelle aber wenn der stefan noch ein wenig geduld hat finde ich noch was.

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SchErn  
Fühlt sich wie zu Hause

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'Breitbau Astra' aus Wien
erstellt: 22. Januar 2006 20:03

Scholly schrieb:
SchErn meinen größten Respekt für diese hammer arbeit.


Hi Scholly!

Danke für das Lob.

Ich gestehe, dass ich mich wahnsinnig gequält habe...

Aber die Hintergrund-INFO habe ich ja von Stefan als Vorlage gehabt. Mußte sie nur sinnvoll umformulieren...

Bin echt froh, dass ich den Grundtext nicht sinnentfremdet und entstellt habe... *MirFälltEinSteinVomHerz*

Jetzt habe ich Grund zum feiern...


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astraritch  
Moderator

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Zweigstelle Neunburg
erstellt: 22. Januar 2006 20:16

Respekt!!! Liest sich Eins A und ist wirklich sehr interresant geschrieben!!!!!

Willkommen im Kreis der kleinen Helfer vom Chef Stefan

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Liebt Eure Feinde, vielleicht schadet das Ihrem Ruf.

Ein Reh bricht aus den Wald bröööö , ein kleines hinterher pullerpuller

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SchErn  
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'Breitbau Astra' aus Wien
erstellt: 22. Januar 2006 20:16



Danke...



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