Unser Club Treffen Forum Bilder Extras

Aktuelles | Suche | Homepages | Registrieren | Einloggen 

RSS | Impressum
 
 
Fahrgestellnummer
Opelquiz
Bannergenerator
Opel Marktplatz
WinAmp Skins
Newsletterarchiv
 
 
Opel GT
Kadett B
Kadett C
Ascona A
Ascona B
Manta A
Manta B
Commodore A
Rekord C
Rekord D, Commodore B
Admiral, Kapitän, Diplomat A
Admiral, Kapitän, Diplomat B
Monza, Senator
Bitter
 
 
Suche: Opel Manta Domstrebe
Hallo adverse
Hallo Andy_24v
Verkaufe: Corsa A Bauj. 1989 Corsa 16v
zwei dicke manta´s
Astra Cabrio 1.6; Kompressor ?
Suche: Opel Manta B Motorhaube
Suche: Suche 45er Weber
Suche: Opel Manta B
Gehäusebau Woofer
 
 
Erstellen Sie ein Eigenes Forum für Ihre Homepage

Ein Handy mit Vertrag gibt es bei handy2day.de

kreative Marktforschungsinstitute

Leverkusen Immobilien
Werbung Mainz
Stare Gry
 

Monza / Senator
Die Opel Monza / Senator Geschichte
Prospekte Monza / Senator


Monza / Senator

Opel Senator

Beim Modell Monza von Opel handelt es sich um einen Sportcoupe des Senator A auf der Basis des Rekord E 1. Erstmals wurden die Modelle Monza und Senator 1977 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Die erste Baureihe trug die Bezeichnung A(1). Sie wurde bis ins Modelljahr 1982 optisch nahezu unverändert gebaut. Dann kam das Zwischenmodell, der A (1+) heraus, das bereits mit den neuen Spiegeln, einem neuen Armaturenbrett und neuen Stoffen ausgeliefert wurde. Jedoch hatte dieses Modell noch Chromstoßstangen. Im darauf folgenden Modelljahr wurden einige optische Veränderungen durchgeführt. Die Motorhaube wurde geändert, ebenso die Scheinwerfer und die Stoßstange und vieles mehr. Sehr viele Teile konnten gemeinsam mit dem neu eingeführten Rekord E2 verwendet werden. Die Produktion des Commodore C wurde eingestellt.

Technisch waren der Monza, der von 1977 bis 1986 gebaut wurde, und der Senator nahezu identisch. Daher erfuhren sie auch beide dieselben Modellpflegemaßnahmen. Der Monza unterscheidet sich vom Senator nur durch die Karosseriebauform. Beim Senator handelte es sich um eine 4-türige Limousine mit Stufenheck, während es sich beim Monza um ein 2-türiges Coupe mit großer Heckklappe handelte. Der Monza basierte auf einer Bodengruppe mit Radstand der um 3 Zentimeter verkürzt war. Diese Basis entstammt den kleineren Modellreihen des Rekord E und des Commodore C. Die B-Säule des Monzas war als Überrollbügel ausgelegt.

Opel Monza

Die einzige Ausstattungsvariante des Monzas, die sich deutlich vom Senator abhob, war die ab 1984 hergestellte Variante GSE. Diese Ausstattungsvariante war nur mit dem 3,0 Liter Sechszylindereinspritzmotor und einer Leistung von 180 PS erhältlich. Sie verfügte über eine sportliche Innenausstattung zu der auch Recaro-Sitze gehörten. Außerdem verfügte diese Variante über ein sportlich abgestimmtes Fahrwerk. Erstmals bei der Firma Opel wurde der GSE wahlweise mit digitalen Anzeigeinstrumenten angeboten. In gleicher Form, jedoch etwas kleiner, wurden diese später beim Kadett GSI serienmäßig eingesetzt. Beim GSE wurden die sonst üblichen Chromleisten in schwarz und anthrazit verbaut.

Der Monza A2 wurde in einer Kleinserie von 144 Exemplaren von der Firma Keinath zum Cabrio umgebaut. Für das Bitter SC Cabrio dienten 22 Exemplare dieser Fahrzeuge als Grundlage.

Die von 1978 bis 1982 gebauten Modelle Senator A1 und Monza A1 gab es ursprünglich mit 3 Varianten von Motoren. Einmal mit dem 2,8 Liter Vergasermotor und einer Leistung von 140 PS, der noch von den Modellen Admiral und Diplomat bekannt war und überarbeitet wurde. Dieser Motor saß im Senator 2,8 S. Der Senator 3,0 E hatte einen 3,0 Liter Vergasermotor, der 150 PS Leistung erbrachte. Die letzte Variante war der Senator 3,0 E, der über einen 3,0 Liter Einspritzmotor verfügte, 180 PS erbrachte und mit einer Bosch l-Jetronik ausgestattet war. Dadurch war dieser erheblich leistungsfähiger.

Sowohl beim Senator als auch beim Monza bestand die Basisausstattung neben Stoffsitzen und Stahlfelgen aus seitlichen sportiven Farbstreifen. Ein Drehzahlmesser war nicht vorhanden. Zur C-Ausstattung gehörten breite Holzimitate am Armaturenbrett und den Türverkleidungen. Zudem hatte sie Veloursitze in den Farben rot, grün, braun und blau. Diese waren farblich mit dem Armaturenbrett abgestimmt. Für Senator und Monza war wahlweise sowohl in der Basis- als auch in der C-Ausstattung das S-Paket erhältlich. Dieses hatte anstelle eines verchromten Kühlergrills einen solchen in der Farbe schwarz. Außerdem gehörten zum S-Paket zusätzliche Cockpitinstrumente und es hatte eine straffere Fahrwerksabstimmung. Auf den vorderen Kotflügeln befand sich ein S-Emblem.

Opel Senator Innenraum

Das Spitzenmodell des Senators war das Modell CD. Dieses war nicht mit dem S-Paket kombinierbar. Von außen war dieses Modell durch seine schwarzen Fenstereinfassungen, die schwarz abgesetzten Alufelgen und dem CD-Emblem, welches seitlich an den vorderen Kotflügeln und in der Mitte des Lenkrades befand, zu erkennen. Das Modell beinhaltete auch ein Automatikgetriebe, eine Zentralverriegelung, sowie eine serienmäßige Klimaanlage. Das Modell war nur mit dem 3,0 Einspritzmotor lieferbar. Seine Sitzgarnitur war komplett mit Velours umspannt und nochmals aufwendiger gesteppt. Opel weigerte sich diese Fahrzeuge mit Anhängerkupplung zu liefern, um die CD-Variante deutlich nach oben zu positionieren. Wahlweise war das Modell auch mit Lederausstattung erhältlich, allerdings nur in der Farbe dunkelbraun.

Bei ihrem Erscheinen in der Autopresse wurden sowohl der Senator als auch der Monza als ernst zunehmender Neuanfang Opels in der oberen Mittelklasse gefeiert. Nur die zu große Ähnlichkeit von Karosserie und Innenraum im Vergleich zum billigeren Rekord und der rauhe Lauf des 3.0 E Motors ab 4.000 Umdrehungen wurden kritisiert. Diese Kritik war auch berechtigt, da Opel aufgrund der Kostenersparnis das komplette Armaturenbrett des Rekords übernommen hatte. Es war lediglich durch billig wirkende Holzimitate aufgewertet worden. Jene Holzimitate fehlten in der Monza-Basisausttatung sogar komplett, was zum Ausdruck brachte, das Monza und Senator ursprünglich in typischer Commodore-Tradition nur als leistungsfähigere und luxuriösere Rekord Varianten konzipiert waren.

Opel Senator

Der zwar bärenstarke 3.0 E Motor war vor allem im Vergleich zu den damals als vorbildlich geltenden BMW Reihensechszylindern unkultiviert. Beim Vollgas litt er unter thermischen Problemen. Diese bekam man erst in der Baureihe A2 durch Verwendung eines Motorkühlers und diverse andere Maßnahmen in den Griff.

Zwar waren Senator und Monza die Publikumsmagneten auf der IAA 1977, aber dennoch sackten die Verkaufszahlen nach einem guten Verkaufsstart im Jahr 1979, infolge der zweiten Energiekrise stark ab. Hiervon waren fast alle Oberklassenfahrzeuge betroffen. Viele Besitzer solcher Fahrzeuge versuchten diese erfolglos zu verkaufen und auf billigere und kleinere Fahrzeuge umzusteigen. Die Werbung für die Modelle Monza und Senator änderte sich vom Motto "Form und Funktion" zum Thema "Energiesparen", um auf die geänderten Kundenansprüche einzugehen.

Schon im Jahr 1981 wurde eine optische Veränderung, vor allem des Innenraums, notwendig, um das Käuferinteresse zu bewahren. Es wurden größere, eckige Außenspiegel montiert, da sich die zierlichen Außenspiegel der A1 Modelle bei höheren Geschwindigkeiten an die vorderen Fensterscheiben anlegten. Diese neuen Spiegel waren denen ähnlich, die schon an den ersten Prototypen aufgetaucht waren. Die überarbeitete A1 Reihe war äußerlich vor allem an einer schmalen, schwarzen Plastikeinfassung der vorderen unteren Spoilerkante zu erkennen. Die Innenausstattung mit neuem Cockpit und Türverkleidungen, die eigentlich für die A2 Baureihe vorgesehen war, musste vorweggenommen werden. Vor allem um für die Kunden eine deutliche Abgrenzung zum Rekord und Commodore C zu ermöglichen. Das Cockpit wurde wuchtiger und hatte großformatige Bedienknöpfe und es verfügte über eine leicht angewinkelte Gruppierung in Richtung des Fahrers. Aus der C-Ausstattung wurden die Holzimitate komplett entfernt und lediglich der CD hatte noch eine schmale Echtholzleiste an den inneren Türoberkanten. Digitaluhr und Bordcomputer waren auf Wunsch lieferbar.

Auch wenn Ergonomie und Design leicht verbessert worden waren, so hatte die Innenausstattung im Bezug auf Verarbeitung und verwendete Kunststoffe immer noch nicht die Qualität, wie sie von Mercedes und BMW geboten wurde. Opel war sich scheinbar immer noch nicht bewusst, das hier am falschen Ende gespart wurde. Der 2,8 l Vergasermotor, der als unökonomisch eingestuft war, wurde ersetzt durch einen sparsameren 2,5 l Einspritzmotor. Dieser erbrachte eine Leistung von 136 PS und machte den Einsteiger-Senator zum Senator 2,5 E. Der gleiche Motor wurde später im Commodore angeboten. Zunächst wurde der 3.0 Vergasermotor zwar beibehalten, aber später wurde auch er aus dem Programm genommen. Angeboten wurde dieser als Zwischenmodell bekannte Senator/Monza Baureihe nur ein Jahr vor Erscheinen der A2 Reihe.

Opel Mäusekino

Sie war aber nicht mehr in der Lage die schwindenden Verkaufszahlen aufzuhalten. Während der Bauzeit beider Baureihen wurde diesen ihr mangelndes Oberklassenprestige zum Verhängnis. Vor allem aufgrund der technischen und optischen Verwandtschaft zum Rekord. Die Marketingabteilung der Firma Opel hatte es nicht geschafft dem Senator ein eigenständiges Image zu geben. So konnte die öffentliche Wahrnehmung des Senators als Luxusausgabe des Rekords nicht verhindert werden.

Vielen potentiellen Käufern war der Kaufpreis von ca 23.000 DM für den nackten Senator 2.8 S bis über 38.000 DM für die 3.0 E CD Version zu hoch. Vor allem für eine Mittelklassenlimousine, die zwar über eine 22 cm längere Karosserie mit mehr Chrom verfügte und Sechszylinderkomfort in Verbindung mit einer hervorragenden Hinterachskonstruktion bot, aber keinerlei Prestige bot. Zumal der leistungsstarke und sparsamere Rekord 2.0 E und der kultivierte Commodore 2.5 S samt Sechszylinder schon für ca. 17.000 DM erhältlich war.

Eine weitere Folge des Prestigemangels war es, das sowohl Senator als auch Monza von Anfang an starken Wertverlust erlitten und durch das Geraten in zweite oder dritte Hand schnell dezimiert wurden. Erst seit Beginn des Youngtimer-Booms vor wenigen Jahren ziehen die Preise wieder leicht an. Mittlerweile werden für gut erhaltene Exemplare Preise um die 8.000 € verlangt. Doch auch 30 Jahre nach seinem Erscheinen bleibt das Interesse wie damals einer eingefleischten Fangemeinde vorbehalten. Anfang der 80er Jahre sah sich Opel im Segment der großen Sechszylinderlimousinen einer zunehmend stärkeren Konkurrenz ausgesetzt. Bei einem Vergleichstest der Zeitung Auto Motor Sport musste sich der Senator A1 dem Mercedes 280 E, dem BMW 528i und dem neuen Volvo 760 GLE stellen. Er schaffte bei diesem Vergleich nur den Rang 3 in der Endwertung. Bei diesem Vergleich wurden vor allem die mangelnde Verarbeitungsqualität der Karosserie und die unausgewogene Motorcharakteristik des 3.0 E Aggregates bemängelt. Das Kapitel Fahrkomfort konnte der Senator zwar souverän gewinnen, doch er musste sich in der Disziplin Fahreigenschaften hinter Mercedes und BMW einordnen.

Opel Monza Innenraum

Nach einem Facelift wurden 1982 der Senator A2 und der Monza A2 vorgestellt. Ab März 1983 waren diese lieferbar. Monza und Senator hatten einen CW-Wert von 0,45. Umfangreiche Veränderungen an der Karosserie waren erforderlich um diesen um ca. 10 % zu senken. Nachdem die gesamte Front des Fahrzeuges stark geändert worden war, sah sie der später ebenfalls veränderten Rekord E 2 Front nur noch ähnlicher. Die Ronal-Alufelgen wurden durch Felgen im Wollknäuel Design ersetzt. Auch das Heck wurde leicht angehoben. Eine Blende im US-Stil passend zu der Optik der Rückleuchten wurde zwischen diesen angebracht. Ab diesem Zeitpunkt war das Kennzeichen zwischen den Stoßstangenhörnern angebracht. Es wurde auf den, ehemals aus Chrom und inzwischen aus Kunststoff gefertigten, Stoßfängern befestigt. Weitgehenst wurde der Innenraum samt Dekor und Polsterdesigns vom A 1 Zwischenmodell übernommen. Der 3.0 E Motor wurde mit einem Ölkühler ausgestattet. Außerdem bekam er eine neu gestaltete Kurbelwelle um die Lebensdauer bei hoher Beanspruchung zu erhöhen und eine verbesserte LE-Einspritzanlage von Bosch. Als Einstiegsmotorisierung wurde der 2,0-Liter-Vierzylinder-Einspritz-Motor mit 81 kW und 110 PS verwendet, der auch im Rekord E zu finden war. Etwas später wurde dieser Motor als H20E mit 85kW und 115 PS verkauft. Ab 1984 wurde er durch den 2,2 Liter Einspritzmotor ersetzt, der nicht nur beim Drehmoment stärker war, sondern auch 85 kW und 115 PS hatte. Zusätzlich war ab 1984 für den Senator der 2,3 Turbodiesel aus dem Rekord E lieferbar. Dieser war mit Schalt- und Automatikgetriebe erhältlich.

Eine weiter technische Besonderheit war ab 1985 der 2,3 Liter Comprex Diesel mit 95 PS. Dieser war ausschließlich als 5 Gang Schaltgetriebe erhältlich. Der Hersteller dieses Motors war nicht Opel, sondern Irmscher. Für kurze Zeit wurden Monza und Senator noch mit dem 2,5 E Motor und 136 PS erhältlich. Dieser wurde dann allerdings verbessert und ab 1985 mit mehr Drehmoment und 140 PS angeboten. Der Comprex-Druckwellenlader wurde von BBC entwickelt. Der Senator in allen Dieselvarianten war an der bauchigen Motorhaube, die schon motorbaulich erforderlich war, zu erkennen. Das ABS-System, das bei der CD Version ab 1984 serienmäßig war, war optional auch in der Standardvariante des Senators erhältlich. Ein neuer 3.0 Liter Motor mit geregeltem Katalysator und 156 PS wurde im letzten Produktionsjahr vorgestellt. Zeitgleich mit diesem Motor führte Opel das neue 4 Gang Automatik Getriebe mit Sportmodus ein. Zwar hatte dieser 10 nM weniger Drehmoment, er gab dieses aber über einen größeren Drehzahlbereich an die Hinterräder ab.

Beim Coupe Monza gab es die CD-Option nicht. Dafür bestand aber eine sportliche GSE Variante. Im Monza GSE war es erstmals möglich einen Digitaltacho einbauen zu lassen. Zu einem späteren Zeitpunkt waren Tachos dieser Art serienmäßig im Kadett E GSI zu finden. Trotz der Aktualisierungsmaßnahmen waren die Verkaufszahlen der A2 Baureihe schlechter als die der Reihe A1. Der Senator B wurde parallel zum Omega A entwickelt und 1987 vorgestellt. Anfangs war er mit dem 3,0 Einspritzmotor aus dem Vorgängermodell ohne Katalysator und mit 177 PS erhältlich. Außerdem konnte man ihn auch mit dem ebenfalls vom Vorgänger her bekannten 3,0 Einspritzmotor und geregeltem Katalysator kaufen. Speziell für den Export war zudem noch der 2,5 Einspritzmotor mit 140 PS lieferbar. In einigen Ländern wurde der Senator B auch mit dem 2,3 Liter Turbodiesel aus dem Omega angeboten. Später wurde eine leistungsstärkere 3,0 Liter Variante mit geregeltem Kat und 177 PS nachgeschoben.

Monza GSE

Der 3,0 Liter 24 Ventilmotor mit variablem Ansaugsystem wurde im Oktober 1989 vorgestellt. Mit seinen 204 PS sollte dieser die endgültige Spitzenmotorisierung bleiben. 1990 wurden alle Motoren die nicht über einen Katalysator verfügten sowie der 3,0 Liter Motor aus dem Programm genommen. Zur Einstiegsmotorisierung des Senators wurde stattdessen der 2,6 Liter Motor mit Dual Ram aus dem Omega.

1993 wurde der Senator nach einer nur 5 jährigen Bauzeit und 70.000 verkauften Exemplaren endgültig aus dem Programm genommen. Wie schon Senator und Monza A1 wurde der Senator B wegen seiner Ähnlichkeit zum billigeren Omega von den Käufern nicht gut aufgenommen. Man entschied sich bei Opel, aufgrund des nicht in absehbarer Zeit lösbaren Imageproblems, statt eines Nachfolgers für den Senator, den Omega zum Spitzenmodell auszubauen.


11.10.2008 - Du bist Besucher Nummer 31773651 - © 2004 - 2007 by DatenError.de - Forumapplikationen basierend auf dem TBB 1.2.3 © Tritanium Scripts
Info 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0

Leverkusen Immobilien | Werbung Mainz | Stare Gry