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Autor Thema: Formel 1 Statistik / Stand 2004
Scholly  
Bernie Ecclestone

offline

Blitz Buam
erstellt: 29. Mai 2005 14:43

Formel-1-Rekorde
Stand Saisonende 2004
Die höchste Ausfallquote:
Acht von 33 Startern im Ziel (Indy 500 1951)

Die meisten Ausfälle eines Fahrers in einer Saison:
Andrea de Cesaris 1987 (16 Ausfälle in 16 Rennen)

Die meisten Ausfälle noch vor dem Start des Rennens:
Andrea de Cesaris (11)

Die geringste Ausfallquote:
Alle 15 Starter im Ziel (Großer Preis von Holland 1961 in Zandvoort)

Die meisten Klassifizierungen eines Fahrers in einer Saison:
Michael Schumacher 2002 (17 mal klassifiziert in 17 Rennen)
Michael Schumacher 2004 (17 mal klassifiziert in 18 Rennen)
Rubens Barrichello (Brasilien) 2004 (17 mal klassifiziert bei 18 Rennen)
Giancarlo Fisichella (Italien) 2004 (17 mal klassifiziert bei 18 Rennen)

Die meisten Podiumsplatzierungen:
Michael Schumacher (Kerpen) 137
Alain Prost (Frankreich) 106
Ayrton Senna (Brasilien) 80

Die meisten Podiumsplatzierungen eines Fahrers in einer Saison:
Michael Schumacher 2002 (17 in 17 Rennen)

Die meisten Podiumsplatzierungen in Folge:
Michael Schumacher (Kerpen) 19 (2001-02)

Die meisten Punkteplatzierungen eines Fahrers in einer Saison:
Michael Schumacher 2002 (17 in 17 Rennen)

Die meisten Punkteplatzierungen in Folge:
Michael Schumacher (Kerpen) 24 (2001-03)
Carlos Reutemann (Argentinien) 15 (1980-81)
Juan Manuel Fangio (Argentinien) 14 (1953-55)

Die meisten Zielankünfte in Folge:
Michael Schumacher 24 (2001 letzen 5 Rennen, 2002 alle 17 Rennen, 2003 die ersten zwei Rennen)

Die meisten Autos im Ziel:
24 (Indy 500 1950)

Die wenigsten Autos im Ziel:
3 (Großer Preis von Italien 1958 in Monza)

Die meisten Boxenstopps:
Englisches Aprilwetter zwang die Fahrer 1993 in Donington 69-mal zum Reifenwechsel

Einsteiger:
Der Toyota-Rennstall ist das insgesamt 134. Team, das sich 2002 seit 1950 in der Formel 1 versucht

Einsätze:
Ferrari führt die Liste mit 704 Einsätzen vor McLaren (577) und Lotus (491) an

Fahrer, die ihren ersten Grand Prix gewannen:
Giuseppe Farina (Italien), gewann am 13. Mai 1950 den Großen Preis von England in Silverstone
Giancarlo Baghetti (Italien), gewann am 2. Juli 1961 den Großen Preis von Frankreich in Reims

Fahrer, die in ihrem ersten Grand Prix auf der Pole Position standen:
Giuseppe Farina (Italien/GP England 1950)
Mario Andretti (USA/GP USA 1968)
Carlos Reutemann (Argentinien/GP Argentinien 1972)
Jacques Villeneuve (Kanada/GP Australien 1996)

Die meisten Positionswechsel:
41 (Großer Preis von Italien 1971 in Monza)

"Hattrick" (Pole Position, Sieg, schnellste Rennrunde):
Michael Schumacher (20)
Jim Clark (11)
Juan Manuel Fangio (9)
Alain Prost (8)
Ayrton Senna (7)

Der jüngste Grand-Prix-Teilnehmer:
Mike Thackwell (19 Jahre, 5 Monate, 29 Tage) (nahm am Re-Start nicht Teil)
Ricardo Rodriguez (19 Jahre, 6 Monate, 28 Tage)

Der jüngste Doppel-Weltmeister:
Michael Schumacher (verteidigte seinen WM- 1995 in Aida/Japan im Alter von 26 Jahren und neun Monaten erfolgreich)

Der jüngste Grand-Prix-Sieger:
Fernando Alonso (Spanien) (gewann im Alter von 22 Jahren und 26 Tagen den Großen Preis von Ungarn 2003 in Budapest)

Der älteste Grand-Prix-Sieger:
Luigi Fagioli/Italien (gewann im Alter von 53 Jahren und 21 Tagen den Großen Preis von Frankreich 1951 in Reims)

Der wechselfreudigste Grand-Prix-Pilot:
Chris Amons (Neuseeland) fuhr zwischen 1963 und 1976 für 12 Teams
Maurice Trintignant (Frankreich) fuhr zwischen 1950 und 1964 ebenfalls für 12 Teams

Die längste Grand-Prix-Strecke:
25,838 Kilometer, Pescara (1957)

Die kürzeste Grand-Prix-Strecke:
3,145 Kilometer, Monte Carlo (1950 bis 1972)

Der kürzeste Grand Prix:
52,920 Kilometer, Großer Preis von Australien 1991 in Adelaide, Abbruch nach 14 Runden wegen Regens

Der längste Grand Prix:
602,140 Kilometer, Großer Preis von Frankreich 1951 in Reims, 77 Runden 7,82 Kilometer, Sieger: Juan Manuel Fangio (Argentinien) in 2:25 Stunden

Die meisten Pole Positions:
Ayrton Senna (65) vor Michael Schumacher (63)

Die schnellste Pole Position:
Rubens Barrichello (Brasilien) im Ferrari beim Großen Preis von Italien 2004 in Monza mit 260,395 km/h

Die langsamste Pole Position:
103,884 km/h, Juan Manuel Fangio (Argentinien) im Alfa Romeo beim Großen Preis von Monaco 1950

Rekordteilnehmer:
Riccardo Patrese (Italien) fuhr insgesamt 256 Grand Prix, spulte dabei 51.785 von 75.994 möglichen Kilometern ab

Das schnellste Rennen:
247,585 km/h von Michael Schumacher (Ferrari) beim Großen Preis von Italien 2003 in Monza

Die schnellste Rennrunde:
257,321 km/h, Rubens Barrichello (Brasilien) im Ferrari beim Großen Preis von Italien 2004 in Monza

Die meisten schnellsten Rennrunde:
Michael Schumacher (Kerpen) 66
Alain Prost (Frankreich) 41
Nigel Mansell (England) 30

Die meisten WM-Titel:
Michael Schumacher (Kerpen) 7
Juan Manuel Fangio (Argentinien) 5
Alain Prost (Frankreich) 4
Jack Brabham (Australien) 3
Jackie Stewart (Schottland) 3
Niki Lauda (Österreich) 3
Nelson Piquet (Brasilien) 3
Ayrton Senna (Brasilien) 3

Der schnellste Weltmeister:
Michael Schumacher (Deutschland) holte am 21. Juli 2002 mit einem Sieg beim Großen Preis von Frankreich seinen fünften WM-Titel und stand bereits sechs Rennen vor dem Saisonende uneinholbar als Weltmeister fest - 64,7 Prozent
Nigel Mansell (England), holte am 16. August 1992 mit einem Sieg beim Großen Preis von Ungarn seinen ersten und einzigen WM-Titel, stand damit bereits fünf Rennen vor dem Saisonende uneinholbar als Weltmeister fest - 68,7 Prozent

Meisten Führungskilometer:
Michael Schumacher (Kerpen) 21.579 km
Ayrton Senna (Brasilien) 13.303 km
Alain Prost (Frankreich) 12.483 km

Das größte Starterfeld:
34 (Großer Preis von Deutschland 1953 auf dem Nürburgring)

Das kleinste Starterfeld:
10 (Großer Preis von Argentinien 1958 in Buenos Aires)

Die meisten Teilnehmer an einer Weltmeisterschaftssaison:
1953 mit 71 WM-Teilnehmern

Die meisten Siege:
Michael Schumacher (83) vor Alain Prost (51) und Ayrton Senna (41)

Die meisten Siege auf Ferrari:
Michael Schumacher (Kerpen) 64 vor Niki Lauda (Österreich) 15 und Alberto Ascari (Italien) 13

Die meisten Siege in einer Saison:
Michael Schumacher 2004 auf Ferrari mit 13 Siegen
Michael Schumacher 2002 auf Ferrari mit 11 Siegen
Nigel Mansell 1992 und Michael Schumacher 1995, 2000 und 2001 (beide je 9)

Die meisten WM-Punkte in einer Saison (Fahrer):
Michael Schumacher 2004 (148)
Michael Schumacher 2002 (144)
Michael Schumacher 2001 (123)
Nigel Mansell 1992 (108)
Michael Schumacher 2000 (108)

Die meisten WM-Punkte (Fahrer):
Michael Schumacher 1.186
Alain Prost 798,5
Ayrton Senna 614

Die meisten WM-Punkte in einer Saison (Team):
Ferrari 2004 (262)

Die meisten Siege in Serie:
Alberto Ascari (Italien) 1952/53 (9)

Die meisten Siege bei einem Grand Prix:
Michael Schumacher in Frankreich (7), gefolgt von Michael Schumacher in Belgien (6), Alain Prost in Brasilien und Frankreich (je 6) und Ayrton Senna in Monaco (6)

Die meisten Siege bei einem Grand Prix in Serie:
Ayrton Senna in Monaco (5 Siege von 1989 bis 1993)

Die meisten Siege eines Fahrers, der nie Weltmeister wurde:
Stirling Moss (16)
David Coulthard (13)
Carlos Reutemann (12)

Die meisten Doppelsiege von Teamkollegen:
Michael Schumacher/Rubens Barrichello (23)
Alain Prost/Ayrton Senna (14)
Mika Häkkinen/David Coulthard (13)

Der größte Siegervorsprung:
Zwei Runden, Großer Preis von Spanien 1969 in Montjuich, Jackie Stewart (Schottland) vor Bruce McLaren (Neuseeland) und Großer Preis von Australien 1995 in Adelaide, Damon Hill (England) vor Olivier Panis (Frankreich)

Der kleinste Siegervorsprung:
0,010 Sekunden, Großer Preis von Italien 1971 in Monza, Peter Gethin (Großbritannien) vor Ronnie Peterson (Schweden)
0,011 Sekunden, Großer Preis der USA 2002 in Indianapolis, Rubens Barrichello vor Michael Schumacher

Sieg von der schlechtesten Startposition:
John Watson (Irland) 1983 US-Grand-Prix in Long Beach (Startplatz 22)

Der größte Punktevorsprung eines Weltmeisters auf den Vizeweltmeister:
Michael Schumacher auf Rubens Barrichello 2002 (67 Punkte)
Michael Schumacher auf David Coulthard 2001 (58 Punkte)

Die tragischsten Rennen:
Großer Preis von Belgien 1960 in Spa mit zwei Toten (C. Bristow, A. Stacey) und der Große Preis von San Marino 1994 in Imola mit zwei Toten (Roland Ratzenberger/Österreich im Training und Ayrton Senna/Brasilien im Rennen)

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